Agata Gajewska-Birkhofer

Manifest

Ich biete keine Antworten an. Ich öffne nur den Raum. Was du darin findest, gehört dir.

FIBROEKSPRESJONIZM ist eine von Agata Gajewska-Birkhofer entwickelte künstlerische Strömung. Er verortet sich an der Schnittstelle von Textilkunst und Malerei und verbindet Materialität mit innerer Erfahrung.
Zentrales Medium ist Wolle – ein rohes, natürliches Material, das durch tausendfache, wiederholte Nadelstiche Form, Tiefe und Spannung gewinnt. Jeder Einstich hinterlässt eine Spur und verdichtet nicht nur die Oberflächenstruktur, sondern intensiviert zugleich den Ausdruck der Arbeit. Der physische Prozess wird zum emotionalen Protokoll.
Das Arbeiten im FIBROEKSPRESJONIZM ist intim und konzentriert. Der Prozess ähnelt einer meditativen Praxis: Jede Bewegung der Nadel ist ein bewusster Akt, die Wiederholung erzeugt Rhythmus und Verdichtung. Die Form entsteht nicht aus einem vorgefertigten Entwurf, sondern aus innerer Führung. Die Werke entstehen ohne Skizzen und ohne vorherigen Plan. Sie entwickeln sich im Dialog zwischen Hand, Material und emotionalem Zustand. Sie werden nicht konstruiert – sie werden erfahren.

Im FIBROEKSPRESJONIZM ist das Material kein bloßer Bildträger. Es wird zum Raum von Erinnerung, Stimmung und Präsenz. Die Weichheit der Faser steht in Spannung zur Intensität der Geste. Die Struktur selbst trägt Bedeutung und ist ein gleichwertiges Element der künstlerischen Aussage.
Ein wesentlicher Aspekt der Strömung ist zudem die Beziehung zwischen Bild und Wort. Literatur und visuelle Form illustrieren einander nicht – sie existieren autonom nebeneinander und erweitern gegenseitig das Feld der Interpretation.
Die Arbeiten erzählen keine abgeschlossenen Geschichten. Sie sind ein Zustand. Sie öffnen einen Raum der Wahrnehmung, in dem die Betrachterin oder der Betrachter zum Mitgestalter der Bedeutung wird. Das Werk ist persönlich, doch es schreibt keine eindeutige Lesart vor.
FIBROEKSPRESJONIZM überschreitet sprachliche und kulturelle Grenzen. Er ist eine Kunst der Stille, der Berührung und der Achtsamkeit – ein im Gewebe eingeschriebener Ausdruck innerer Erfahrung.

Es ist ein stilles Gespräch zwischen der Materie und deinem Blick. In der Freiheit der Interpretation liegt die Kraft des Fibroekspresjonizm.

Ich biete keine Antworten an. Ich öffne nur den Raum. Was du darin findest, gehört dir.

FIBROEKSPRESJONIZM
FIBROEKSPRESJONIZM ist eine von Agata Gajewska-Birkhofer entwickelte künstlerische Strömung. Er verortet sich an der Schnittstelle von Textilkunst und Malerei und verbindet Materialität mit innerer Erfahrung.
Zentrales Medium ist gefilzte Wolle – ein rohes, natürliches Material, das durch tausendfache, wiederholte Nadelstiche Form, Tiefe und Spannung gewinnt. Jeder Einstich hinterlässt eine Spur und verdichtet nicht nur die Oberflächenstruktur, sondern intensiviert zugleich den Ausdruck der Arbeit. Der physische Prozess wird zum emotionalen Protokoll.
Das Arbeiten im FIBROEKSPRESJONIZM ist intim und konzentriert. Der Prozess ähnelt einer meditativen Praxis: Jede Bewegung der Nadel ist ein bewusster Akt, die Wiederholung erzeugt Rhythmus und Verdichtung. Die Form entsteht nicht aus einem vorgefertigten Entwurf, sondern aus innerer Führung. Die Werke entstehen ohne Skizzen und ohne vorherigen Plan. Sie entwickeln sich im Dialog zwischen Hand, Material und emotionalem Zustand. Sie werden nicht konstruiert – sie werden erfahren.
Im FIBROEKSPRESJONIZM ist das Material kein bloßer Bildträger. Es wird zum Raum von Erinnerung, Stimmung und Präsenz. Die Weichheit der Faser steht in Spannung zur Intensität der Geste. Die Struktur selbst trägt Bedeutung und ist ein gleichwertiges Element der künstlerischen Aussage.
Ein wesentlicher Aspekt der Strömung ist zudem die Beziehung zwischen Bild und Wort. Literatur und visuelle Form illustrieren einander nicht – sie existieren autonom nebeneinander und erweitern gegenseitig das Feld der Interpretation.
Die Arbeiten erzählen keine abgeschlossenen Geschichten. Sie sind ein Zustand. Sie öffnen einen Raum der Wahrnehmung, in dem die Betrachterin oder der Betrachter zum Mitgestalter der Bedeutung wird. Das Werk ist persönlich, doch es schreibt keine eindeutige Lesart vor.
FIBROEKSPRESJONIZM überschreitet sprachliche und kulturelle Grenzen. Er ist eine Kunst der Stille, der Berührung und der Achtsamkeit – ein im Gewebe eingeschriebener Ausdruck innerer Erfahrung.

Es ist ein stilles Gespräch zwischen der Materie und deinem Blick. In der Freiheit der Interpretation liegt die Kraft des Fibroekspresjonizm.